Rock Pi 4C – Installation und erste Tests

Nun sind auch die mir noch fehlenden Teile angekommen und ich konnte mit der Installation beginnen.

Aufgrund einiger Berichte in den internationalen Foren habe ich die Konaktfläche des Kühlers blank geschliffen um eine bssere Wäreableitung zu erreichen. Der Alu-Kühler ist mit einem rauhen schwarzem Lack überzogen, und daher liegt er nich plan auf der CPU auf.
Zusätzlich habe ich noch einen 3cm Lüfter mittig auf dem Kühler platziert.

Also, das offizielle Linux Image unter gladen, auf den EMMC Speicher gepackt und das System zu ersten mal angeworfen. Das System ist ein Debian 9 (Stretch) und somit nicht mehr ganz aktuell. Aber alles funtioniert und läuft gut. Dual-Monitor Support, Sound, Netzwerk, BT, WiFi, alles da und auch sehr flüssig. Unter Volllast bekome ich die Temperatur nicht auf über 50°C, somit ist die Kühlleistung auch mehr als ausreichend.

Auf zum nächsten Schritt: M.2 Board anschließen und alles auf eine SSD packen.

Hier wurde es dann zum ersten mal echt ärgerlich.
Sobald die SSD angeschlossen war, bootete der RockPi nicht mehr.
Die SSD eine Sabrent Rocket 256GB arbeitete super auf meinem Rock Pi 4b 1.3 aber dieser kann ja auch nicht direkt von der SSD booten.
In der FAQ von Radxa steht auch das es beim Booten zu problemen kommen kann da diese SSD nicht vom SPI Chip angenommen wird.
Ich wollte mich damit aber nicht zufrieden geben und fand eine Anleitung für Armbian, nach der ich dann vorgegengen bin.

Darüber berichte ich in einem neuen Beitrag.